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Mönninghoff GmbH & Co. KG

Unser Produktportfolio

Mönninghoff produziert auf einer Fläche von 65.000 m² Betonfertigteile für den Kabelkanalbau und ist einer der europaweit führenden Anbieter von Kabelschächten und Schachtabdeckungen aus Stahlbeton.
Weiterhin produziert Mönninghoff Wasserzählerschächte, verschiedenste Betonfertigteile für den Sportstättenbau,  Betonfundamente sowie für den Garten-  und L...

Mönninghoff GmbH & Co. KG

Unser Produktportfolio

Mönninghoff produziert auf einer Fläche von 65.000 m² Betonfertigteile für den Kabelkanalbau und ist einer der europaweit führenden Anbieter von Kabelschächten und Schachtabdeckungen aus Stahlbeton.
Weiterhin produziert Mönninghoff Wasserzählerschächte, verschiedenste Betonfertigteile für den Sportstättenbau,  Betonfundamente sowie für den Garten-  und Landschaftsbau.
Mönninghoff zeichnet sich durch kontinuierliche technische Produktinnovation und optimierte Produktionsverfahren aus – und passt sich so an die laufend wechselnden Anforderungen des Marktes an. Dies kommt Mönninghoff insbesondere bei der Realisation von Groß- und Sonderbauwerken zu Gute.

Ein starkes Team

Letztendlich ist Mönninghoff vor Allem Eines - ein starkes Team. Mehr als 90 kompetente Mitarbeiter sorgen mit ihrem täglichen Engagement dafür, dass Sie als Kunde gleichbleibend hohe Qualität, Flexibilität und professionellen Service erhalten.
Wir sind die Experten für Betonfertigteile, Kabelschächte und Schachtabdeckungen – und das seit über 60 Jahren!

Qualitätsmanagement

 

Der Begriff Qualität, Umweltschutz sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz sind Maßstab und Ziel unserer Anstrengungen. Qualität bezieht sich dabei sowohl auf unsere Produkte, auf unsere Dienstleistungen und unseren Service.
Sie ist zudem die Grundlage für Vertrauen des Marktes in unsere Firma und Produkte. Aus diesem Grunde werden wir weiter daran arbeiten, Ihnen ein Optimum rund um unsere Produkte zu bieten.

Qualitätssicherung

• Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 
• BG RCI
• Gütezeichenurkunde vom "Güteschutz Beton NRW Beton- und Fertigteilwerke e.V."
• Typenzulassung für Schächte in Eisenbahnanlagen (EBA Zulassung)
• Übereinstimmungszertifikate für verschiedene Produktgruppen 
• Überwachung durch die Deutsche Telekom AG
• Werkseigene Produktionskontrolle durch die Roxeler Ingenieurgesellschaft  

Umweltschutz und Nachhaltigkeit

 

Seit dem Jahr 2019 verwenden wir, die Mönninghoff GmbH & Co. KG, einen Portland- Kalksteinzement CEM II/ A-LL zur Herstellung von vielen sofort entschalbaren Betonprodukten. Dieser Zement verursacht, verglichen mit einem CEM I- Zement, bei der Zementproduktion, ca. 175 kg weniger COpro Tonne. Zurzeit werden bei Mönninghoff, durch die Verwendung dieses CEM II- Zementes, mit steigender Tendenz, täglich ca. 1000 kg COeingespart. Zusätzlich haben wir unsere Standardbetonrezepte so angepasst, dass wir pro Tonne durchschnittlich 40 kg Zement einsparen. Die fehlende Zementmenge wird durch CO2 neutrales Kalksteinmehl kompensiert. 
Für unsere schalungserhärtenden Fertigteile verwenden wir zunehmend 100% biologisch abbaubares Trennmittel. Dieses Trennmittel ist schadstofffrei und bedarf keiner Kennzeichnungspflicht.
Die im Jahre 2013 auf unseren Hallendächern installierte Photovoltaikanlage produziert zuverlässig jährlich ca. 185.000 kWh elektrische Energie. Der mit dieser Anlage produzierte Strom wird zu 66% direkt im Werk verbraucht. Der Rest wird ins öffentliche Netz eingespeist.
Das auf sämtlichen befestigten Flächen anfallende Regenwasser wird bei Mönninghoff in Regenrückhalteteichen und -gräben auf dem eigenen Grundstück für die Versickerung aufgehalten. Somit wird dieses kostbare Wasser nicht dem Oberflächenwasser, sondern, durch langsame Versickerung, dem Grundwasser zugeführt. Diese Maßnahme soll den sinkenden Grundwasserständen in Deutschland entgegenwirken.

OXFAM Deutschland

Die Mönninghoff GmbH & Co. KG ist dem Netzwerk "Unternehmer für Unternehmer" beigetreten und unterstützt Unternehmertum in ärmeren Ländern.
Die von Oxfam gegründete Initiative für kleine und mittelständische Firmen unterstützt Menschen in armen Ländern dabei, Ihr eigenes Kleinunternehmen zu gründen.
Ein Drittel aller Menschen weltweit lebt in Armut. Oxfam, eine der einflussreichsten, internationalen Entwicklungsorganisationen, findet praxisnahe, innovative Wege, dies zu ändern: gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen und den Menschen vor Ort, denen häufig nur etwas Starthilfe fehlt, um ihr Leben zu verbessern.
"Unternehmertum hat die Kraft, Armut nachhaltig zu überwinden. Mit Ihrem eigenen Kleinunternehmen können Menschen sich selbst aus der Armut befreien und ein Leben in Unabhängigkeit und Würde führen. Von dem Geld, das Sie so verdienen, können Sie Ihre Familien ernähren, Ihre Kinder zur Schule schicken, Medizin und ärztliche Versorgung bezahlen. Überschüsse können Sie wieder in Ihr Unternehmen investieren und neue Arbeitsplätze schaffen, um noch mehr Menschen die Chance auf eine bessere Zukunft zu geben. Das alles unterstützen wir als Mitglied von "Unternehmer für Unternehmer", um unseren Beitrag zu einer gerechten und besseren Welt zu leisten."
Die Menschen die gezielt gefördert werden, haben keinen Zugang zu Startkapital, berufliche Bildung oder Unterstützung bei der Weiterentwicklung Ihrer Fachkenntnisse.
Die Mönninghoff GmbH & Co. KG ist entschlossen, gemeinsam mit Oxfam talentierten Menschen genau diese Starthilfe zu geben.
 

Unternehmenshistorie

1948

Gründung durch Erich Mönninghoff an der Gasselstiege 20 in Münster / Westfalen.

1956

Die Firma Mönninghoff wird Lieferant der Deutschen Bundespost und beginnt mit der Produktion von Kabelmerksteinen, Abzweigkästen, Betonsockel für Kabelverzweiger.

1963

Betriebsverlagerung von Münster nach Senden, Industriestraße 10. Areal: 44.000 m2, Halle I: 1500 m2, Halle II: 500 m2, Baugebinn Halle III: 500 m2

1968

Tod des Firmengründers Erich Mönninghoff. Übernahme von 80% der Geschäftsanteile durch die Gebrüder Tono und Werner Dreßen aus Münster.

1969

Ausbau des Fertigteilwerks (Halle III) und Beginn der Produktion von Stahlbetonfertigteilen.

1972

Einführung des Firmenlogos mit der Firmen- Farbe Blau.

1973

Beginn der Zusammenarbeit mit der Firma Kronimus AG in Iffezheim, als Partner für hochwertige Pflastersysteme.

1977

Übernahme der restlichen 20% Geschäftsanteile der Familie Mönninghoff duch Herrn Werner Dreßen.

1978

Übernahme der 40% Geschäftsanteile von Tono Dreßen durch Werner Dreßen (Geschäftsführer).

1980

Beginn der Serienproduktion von Fahrzeugwaagen und Beginn der Produktion von Rechteckschächten.

1988

Beginn der Serienproduktion von Stadionstufen. Neubau der Halle Ia, Schlosserei und Formenlager.

1990

Fertigstellung der Halle IV (1500 m2).

1992

Neubau der Halle V für den Holzformenbau (500 m2). Beginn der Fertigung von Betonartikeln auf einer Fertigungspalettenanlage.

1993

In der Halle III werden die Brückenkräne und die Hallenkonstruktion auf max. 64 t Tragkraft je Einzelteil erhöht.

1995

Inbetriebnahme des ersten Bodenfertigers.

1998

Einführung des Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9001.

1999

Erweiterung des Büros: Technisches Büro und Verkauf (150 m2)

2000

Zertifizierung des Umweltmanagements nach DIN EN ISO 14001.

2001

Errichtung der Halle IV a (560 m2). Herr Dipl. Ing. Stefan Dreßen tritt als zweite Generation in das Unternehmen ein.

2002

Erwerb des Gütesiegels "Sicher mit System" von der Steinbruchsberufsgenossenschaft.

2003

Fertigstellung des neuen Besucherraums.

2004

Einführung der digitalen Archivierung. Zukauf von Betriebsgelände an der Südseite (5700 m2).

2005

Erste Versuche mit selbstverdichtendem Beton und anschließende Einführung in die Produktion im Jahre 2007.

2007

Neubau der Halle Va (470m2). Inbetriebnahme eines neuen und größeren Bodenfertigers.

Büroerweiterung Ost. Errichtung eines vierten Zementsilos.

2009

Erwerb einer Richt- und Schneidemaschine für die Eisenbiegerei.

2012

Neubau der Halle Vb (ca. 800 m2) und Inbetriebnahme eines dritten Bodenfertigers.

2015

Neubau Lagerplatz West (ca. 2500 m2).

2017

Bezug des neuen Büro- und Sozialgebäudes

2018

Anschaffung einer neuen Großschachtschalung

2019
  • Einführung eines CEM II/A -LL 52,5 R Zement (Portlandkalksteinzement mit Kalksteinmehl gestreckt) zur Vermeidung von CO2 (180 kg COEinsparung pro Tonne Zement)
  • Start Umsetzung KI zum Auslesen von Ausschreibungstexten
  • Implementierung eines Frachtrechner für Tourenplanung in Navision
  • Gutschriftverfahren zur Frachtabrechnung
  • Werkzeugverwaltung für alle Formen
  • Migration der Anlagenbuchhaltung zu Navision
  • Anschaffung einer großen Topfschachtform mit 9 Grundrissformaten bis zu einer Größe von 250x200x200 cm i.L.
  • Erweiterung des Lagerplatzes West um 4.750m2

 

Mönninghoff GmbH & Co. KG
Industriestraße 10
48308 Senden